fein stofflich – innovativer Schmuck

Klassische Kollierformen, aber innovative Umsetzung zeichnen den Schmuck von Anke Hennig aus.

Anke Hennig, Langkette "Hybrid" Rot; Seide und Nylon:

Anke Hennig, Langkette „Hybrid“ Rot; Seide und Nylon:

Ausgebildet wurde sie an der wunderbaren Burg Giebichenstein in Halle, einer Talentschmiede, die schon viele über den Tellerrand denkende Gestalter hervorgebracht hat und die gern aus einer unerschöpflichen Tradition über die Möglichkeit des grenzenlosen Experimentierens in die Innovation führt.

Anke Hennig hat sich in der Ausbildung mit historischen Maschinen zur Herstellung von Possamenten (Troddeln, Borten, Epauletten von Uniformen etc.) beschäftigt. Diese ehemals auf Lochkartensystemen arbeitenden Häkelgalonmaschinen hat sie für sich entdeckt und durch Umdenken der dort drinnen ablaufenden Arbeitsschritte, eigene Verschränkungen von vielen, vielen Seiden- oder/und  Nylonfäden zu ungewöhnlichen Schmuckstücken entwickelt.

Anke Hennig, Brosche, Nylon, Zuchtperlen;

Anke Hennig, Brosche, Nylon, Zuchtperlen;

Traumgespinste…
Farbvielfalt ist möglich – Volumen ändern sich organisch – es geht von sehr klein bis groß…

Anke Hennig, Armschmuck, Seide und Nylon, Silber;

Anke Hennig, Armschmuck, Seide und Nylon, Silber;

Textiler Schmuck, neuartig gegen den Strich gedacht und uns zum Staunen und Verführen gearbeitet!
Ein Beispiel von „Feinstofflichkeit“ in der Herbstausstellung im CRAFTkontor.

Kommentare sind geschlossen.